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Apple kündigt Event am 13. Oktober an – das wird erwartet

Der seit langem erwartete Home Hub von Apple erblickt wohl nächsten Dienstag das Licht der Welt. Daneben dürften die Kalifornier Upgrades des HomePod mini und des Apple TV 4K sowie eine Zusammenarbeit mit LG präsentieren.

Am Dienstag, 13. Oktober 2026, stellt Apple unter dem Titel «Welcome Home» neue Produkte vor. Du kannst das Event ab 19 Uhr auf Apples Website oder YouTube-Kanal verfolgen. Der Titel spricht eine klare Sprache: Es dürfte sich um Smarthome-Geräte handeln, unter anderem den seit langem erwarteten Home Hub.

In diesem Artikel findest du eine aktuelle Zusammenfassung der Gerüchte. Nichts davon ist von Apple bestätigt und wir haben auch als Händler keine Insider-Infos.

Home Hub: Siri im ganzen Haus

Seit Jahren wird Apples Einstieg in den Smarthome-Bereich erwartet. Die Zentrale soll ein neuer Home Hub sein. Er kommt voraussichtlich in zwei Varianten. Die eine lässt sich an der Wand montieren, bei der anderen soll ein Display auf einem halbkugelförmigen Lautsprecher-Standfuss stehen.

Ein imaginäres Renderbild des Home Hub. Die neuesten Gerüchte lassen darauf schliessen, dass er in der Realität wohl relativ klein ist. Leaker gehen von einem 6-Zoll-Display aus.
Ein imaginäres Renderbild des Home Hub. Die neuesten Gerüchte lassen darauf schliessen, dass er in der Realität wohl relativ klein ist. Leaker gehen von einem 6-Zoll-Display aus.
Quelle: Yanko Design

Der Home Hub soll schon lange fertig sein, doch angeblich wollte man erst auf die ausgereifte Siri AI warten – die sich genau genommen auch jetzt noch im Beta-Stadium befindet und noch einiges an Arbeit benötigt. Auf dem Hub wird vermutlich ein Betriebssystem namens homeOS laufen, das auf tvOS basiert und die bekannten Apps und Widgets beinhaltet.

Auf dem Display lassen sich zum Beispiel Kalendereinträge abrufen, Videos anschauen, Videoanrufe tätigen und Smarthome-Geräte steuern. Im Standby zeigt der Home Hub wohl die Zeit oder konfigurierbare Widgets an. Via Kamera und Gesichtserkennung merkt die Software in Mehrpersonenhaushalten, wer in der Nähe ist – und zeigt personalisierte Dinge an. Der Home Hub soll 350 US-Dollar kosten. Apple hofft, dass die Leute mehrere davon im Haus verteilen.

HomePod mini, Apple TV 4K

Neben dem Home Hub wird ein Refresh des HomePod mini erwartet. Er soll einen schnelleren Prozessor und Apples Netzwerkchip N1 erhalten. Dieser unterstützt Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thread. Dank dem neuen Prozessor dürfte der HomePod mini zudem volle Unterstützung für Apple Intelligence bieten. Der grosse HomePod bekommt anscheinend bis auf weiteres kein Upgrade. Es ist unklar, ob er vom neuen Home Hub verdrängt oder einfach erst später überarbeitet wird.

Am Formfaktor des HomePod mini ändert sich voraussichtlich nichts.
Am Formfaktor des HomePod mini ändert sich voraussichtlich nichts.
Quelle: Apple

Siri AI kommt auch auf das neue Apple TV 4K. Dieses soll einen stärkeren Chip und mehr Arbeitsspeicher (RAM) haben. Den Gerüchten zufolge handelt es sich entweder um den A19 oder den A19 Pro (der auch im iPhone 18 Pro steckt) mit 8 oder 12 Gigabyte RAM. Wie beim HomePod mini kommt der Netzwerkchip N1 dazu.

Kooperation mit LG?

Ein neues Produkt und zwei Refreshes wären für ein dediziertes Event wenig Fleisch am Knochen. Es ist deshalb gut möglich, dass die Kalifornier im gleichen Zuge eine Zusammenarbeit mit LG vorstellen. Gemäss einem Bericht von «Bloomberg» will Apple gemeinsam mit dem südkoreanischen Hersteller Überwachungskameras, eine smarte Klingel, einen Thermostaten und weitere Smarthome-Gadgets auf den Markt bringen.

Für LG wäre das ein kleiner Coup. Ob die angebliche Kooperation für Apples Brand momentan eine gute Idee ist, steht auf einem anderen Blatt. Denn LG sorgt in letzter Zeit für Negativschlagzeilen, weil der Hersteller mutmasslich Userdaten abgreift und an Werbetreibende verkauft – sowohl mit TVs als auch mit Monitoren. Solche Skandale wollen so gar nicht zu Apple passen, das seit Jahren viel Wert auf Datenschutz und das Vertrauen seiner Kundschaft legt.

Titelbild: Apple

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Mein Fingerabdruck verändert sich regelmässig so stark, dass mein MacBook mich nicht erkennt. Der Grund: Sitze ich nicht vor einem Bildschirm oder stehe hinter einer Kamera, hänge ich oft an den Fingerspitzen in einer Felswand.


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