
Cricut StickerPix: Drucken und Sticker erstellen mit nur einem Gerät
Cricut hat zwei neue Geräte für Sticker und Fotodrucke zu Hause vorgestellt. Mit ihnen kannst du ganz einfach aus deinen Fotos und Bildern Sticker, Etiketten und Fotokarten erstellen.
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Cricut StickerPix: Drucken und Sticker erstellen mit nur einem Gerät
Eigene Sticker in ein paar Minuten: Cricut hat neue Printer vorgestellt
Cricut hat zwei neue Geräte für Sticker und Fotodrucke zu Hause vorgestellt. Mit ihnen kannst du ganz einfach aus deinen Fotos und Bildern Sticker, Etiketten und Fotokarten erstellen.
Bisher brauchte es bei Cricut-Geräten jeweils zusätzlich einen Drucker und weitere, mühsame Arbeitsschritte, um eigene Sticker zu erstellen. Nun soll das weit einfacher gehen – und mit nur einem Gerät. Der StickerPix Print + Cut druckt deine Fotos direkt auf Papier und verarbeitet sie zu Stickern.

Quelle: Cricut
Cricut StickerPix Print + Cut
Der StickerPix Print + Cut kann drei Schritte auf einmal: Er druckt, laminiert und schneidet. Die Drucktechnologie dahinter nennt sich thermische Farbsublimation. Mit ihr sollen hochauflösende, besonders farbintensive Drucke entstehen. Die Ergebnisse sind wasser- und kratzfest sowie lichtbeständig.
Die Farbtechnologie kenne ich bereits von den kleinen Canon Selphy Fotodruckern. Dort kosten 36 Blatt Papier zusammen mit der Farbpatrone 13 Franken. Bei Cricut kannst du wohl in etwa mit vergleichbaren Materialkosten rechnen.
Mit der integrierten Klinge kann der StickerPix Print + Cut saubere Kanten schneiden. Dem StickerPix Print fehlt zwar die Klinge, mit ihm kannst du aber immerhin vorgestanzte Stickerbögen und Etiketten bedrucken oder damit Fotoprints und Postkarten erstellen.

Quelle: Cricut
Die beiden Geräte sind kompakt und kleiner als ein regulärer Drucker. Sie laufen mit der Software von Cricut («Design Space») auf Desktop- und Mobilgeräten. Du kannst also problemlos auch deine Smartphonebilder direkt nutzen. In der Software findest du auch editierbare Vorlagen, Stickerbilder und Illustrationen von Künstlerinnen und Künstlern. Um auf die gesamte Datenbank Zugriff zu haben, benötigst du allerdings ein Abo. Nur ein Teil der Vorlagen ist gratis.
Von der Software aus sendest du deine Werke via Bluetooth an den Drucker und lässt ihn den Rest der Arbeit machen. Das Ganze soll nur wenige Minuten dauern. Beim etwas älteren Cricut Joy Xtra hatte ich im Test noch Mühe, weil ich noch separat drucken und laminieren musste.
Kollegin Stefanie hat mit dem kompakten Cricut Joy 2 schon bessere Ergebnisse erzielt – aber immer noch einiges an Eigenleistung erbracht. Ob die beiden Drucker ihre Versprechen einhalten, werden Tests zeigen.
Preise und Verfügbarkeit
Die beiden Printer sind ab dem 25. September verfügbar und auch bald bei uns im Shop erhältlich. Der Cricut StickerPix Print + Cut kostet 280 Euro, der Print ohne Cut 180 Euro. Schweizer Preise sind bisher noch nicht bekannt.
Seit ich einen Stift halten kann, kritzel ich die Welt bunt. Dank iPad kommt auch die digitale Kunst nicht zu kurz. Daher teste ich am liebsten Tablets – für die Grafik und normale. Will ich meine Kreativität mit leichtem Gepäck ausleben, schnappe ich mir die neuesten Smartphones und knippse drauf los.
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