Deine Daten. Deine Wahl.

Wenn du nur das Nötigste wählst, erfassen wir mit Cookies und ähnlichen Technologien Informationen zu deinem Gerät und deinem Nutzungsverhalten auf unserer Website. Diese brauchen wir, um dir bspw. ein sicheres Login und Basisfunktionen wie den Warenkorb zu ermöglichen.

Wenn du allem zustimmst, können wir diese Daten darüber hinaus nutzen, um dir personalisierte Angebote zu zeigen, unsere Webseite zu verbessern und gezielte Werbung auf unseren und anderen Webseiten oder Apps anzuzeigen. Dazu können bestimmte Daten auch an Dritte und Werbepartner weitergegeben werden.

Hintergrund

Diese Geheimtipps sind die wahren Highlights der Gamescom

«Ghost Hunting», «Ravioli Planet» und «Bad Magpie» sagen dir nichts? Höchste Zeit, dass wir dir die versteckten Highlights der diesjährigen Gamescom vorstellen.

Noch immer dröhnt der Kopf von der mehrtägigen audiovisuellen Dauerbeschallung. Die Gamescom in Köln hat auch dieses Jahr gezeigt, dass sie nicht nur die grösste Gamemesse der Welt ist, sondern auch die wichtigste. Epische Fussmärsche haben wir durch gigantische Messehallen und Menschenmassen auf uns genommen. Dagegen sind Frodos Strapazen auf dem Weg nach Mordor ein Sonntagsspaziergang. Neben den grossen Highlights haben wir jede Menge kleinere Games gespielt, die wir dir nicht vorenthalten wollen.

Philipps Geheimtipps:

«Ghost Haunting»

Wenn ein Entwickler Three Headed Monkey Studios heisst, kannst du erahnen, was für Spiele es entwickelt. «Ghost Haunting» sieht aus, als wäre es aus einer Zeitkapsel der 90er gefallen. Genau wie das grosse Vorbild «Monkey Island» setzt es auf wunderschöne Pixelgrafik und viel Humor. Selber spielen konnte ich die Demo leider nicht.

Du übernimmst die Rolle des aufgeweckten 8‑jährigen Mädchens Gigi, dessen Oma Gundi kürzlich gestorben ist. Weil es in dieser Welt aber Dinge wie von Dämonen besessene, sprechende Kürbisse, WC-Goblins und Geisterjäger gibt, ist für Gigi klar, dass sie ihre Oma von den Toten zurückholen kann.

Die gezeigten Szenen strotzen vor Kreativität, ein Charakter ist schräger als der nächste und die Rätsel versprechen das richtige Mass an Knobelspass. Scheint perfekt für Retrofans, besonders mit jüngeren Kindern, die sich hoffentlich nicht zu fest von der frechen Gigi inspirieren lassen.

Bei allem Retro-Charme kommen zahlreiche moderne Annehmlichkeiten zum Einsatz, wie das Aufleuchten anklickbarer Objekte, ein Hinweissystem und mehr, das sich individuell anpassen lässt. Vorbildlich.

Wann: 2027
Wo: PS5, Xbox Series X/S, PC, Switch 2

«My Cannibal Family»

Das vielleicht schrägste Game, das ich angespielt habe: Ich werde in leuchtenden Glibber gesteckt und wache als Monster wieder auf – hungrig auf Rache und Menschenfleisch. Also mache ich, was jedes vernünftige Monster tun würde: Ich baue einen Vergnügungspark. Anders als im Europapark spielen meine Attraktionen bewusst verrückt. In der Demo gestalte ich meinen Park und packe ihn mit Fallen voll. Einen Druckauslöser verstecke ich unter einem Teppich und verbinde ihn mit einem Hammer, der von oben herabschnellt, wenn Besucher drüberlaufen.

Leichen weide ich aus und züchte daraus in meiner Badewanne neue «Angestellte», denen ich Aufgaben zuteilen kann. Eine herrlich groteske Spielidee mit einer spannenden Mischung aus Tower Defense, Crafting und Action. Denn ich darf auch selber mit Nah- und Fernkampfwaffen ins Geschehen eingreifen und Koop gibt es auch. Vormerken!

Wann: 2026
Wo: PS5, Xbox Series X/S, PC, Switch 2

«Bad Magpie»

Am anderen Ende des Spielspektrums befindet sich «Bad Magpie». Ein knuffiges Indie-Spiel, in dem ich eine Elster mit nur einem Flügel steuere. Statt zu fliegen, hüpfe ich durch die Gegend und mache, was Elstern gerne tun: Ich folge meiner Obsession nach glänzenden Gegenständen. Dabei schrecke ich vor nichts zurück.

Mit meinem Schnabel entfache ich an Steinen Feuer. Dadurch stecke ich ganze Wiesen in Brand, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Spätestens, als ich ein Megafon finde und damit andere Tiere erschrecke, sind die Parallelen zu «Untitled Goose Game» unverkennbar. Das Spiel strotzt nur so vor Charme und die kurzweiligen Rätsel, mit denen ich den nächsten Bereich freischalte, wirken motivierend.

Wann: 2027
Wo: Xbox Series X/S, PC

Domagojs Geheimtipps

«Alien Deathstorm»

Mein Gamescom-Award für den besten Namen der Messe geht an «Alien Deathstorm». So simpel. So gut. Er verrät dir alles, was du über dieses trashige (das meine ich als Kompliment!) Sci-Fi-Horrorspiel von Rebellion («Sniper Elite», «Atomfall») wissen musst.

Ich spiele den Techniker einer Weltraumstation auf einem fremden Planeten. Die Station wurde von einem desaströsen Megasturm verwüstet – nur wenige haben überlebt. Zu allem Übel kriechen nun auch allerlei hässliche Alien-Viecher herum und wollen mir an den Kragen. In der rund einstündigen Demo renne ich auf der Station herum, um einen ausgefallenen Reaktor zu reaktivieren. Ähnlich wie in «Atomfall» gibt mir das Game keine klaren Vorgaben, wohin ich gehen muss und wie ich ein Problem zu lösen habe. Ich muss die Umgebung analysieren, überlegen und suchen.

Mir gefallen die kleinen Details in der Präsentation. So muss ich etwa meinen Helm regelmässig abwischen. Jedes explodierende Alien hinterlässt Blutspuren und der tobende Sturm lässt Staub und Dreck an meinem Visier kleben.

Nimm das du Viech.
Nimm das du Viech.
Quelle: Rebellion

Sorgen um Munition oder Ressourcenknappheit muss ich mir nicht machen. Hauptsache ballern. So richtig rund fühlt sich die Action jedoch nicht immer an – besonders die kleineren Alienviecher nerven mich mit extrem kleinen Hitboxen und zu schnellen Bewegungen. Aber hey, bis zum Release hat Rebellion noch Zeit, um am Gunplay zu schrauben.

Wann: Frühling 2027
Wo: PS5, Xbox Series X/S, PC

«Scritchy Scratchy»

Rubbelst du gerne Gewinnlose? Dann ist «Scritchy Scratchy» das Spiel für dich. Dieser merkwürdige Titel gehört zum Genre der Incremental Games. Heisst: Ich erledige anfangs mühsame Aufgaben, sammle Ressourcen und schalte damit Automatisierungen und andere Boni frei, mit denen ich exponentiell mehr Ressourcen sammle. Das bekannteste Beispiel aus dieser Kategorie ist «Cookie Clicker».

Im Fall von «Scritchy Scratchy» fange ich als Tellerwäscher an. Mit der Maus bewege ich einen Schwamm über dreckige Teller, rubble den Schmutz weg und verdiene einen Mindestlohn für meine Knochenarbeit.

Habe ich genug Geld gesammelt, schalte ich die Option zum Kauf von Gewinnlosen frei. Die gilt es mit einem virtuellen Geldstück manuell freizurubbeln. Verliere ich mit dem Glücksspiel zu viel Geld, muss ich zurück zum Tellerwaschjob. Mit zunehmendem Gewinn schalte ich Gadgets wie den Rubbelroboter frei, den ich mit Losen füttere. Während ich manuell rubbele, rubbelt der Roboter automatisch im Hintergrund weiter. Oder ich schalte eine grössere Münze frei, mit der ich schneller rubbele. Oder ich erhöhe mit einem Buff permanent meine Gewinnchance bei den Losen.

Das Game eskaliert schnell.
Das Game eskaliert schnell.
Quelle: Funday Games

Ich habe zwar nur 20 Minuten gespielt, bin aber schon der Rubbelsucht verfallen. Auf der Gamescom habe ich die noch nicht erschienene Switch-2-Version getestet – inklusive Maussteuerung mit Joy-Con-2-Controller. Wann der Titel auf Nintendos Handheld erscheint, ist noch unklar. Möchtest du sofort losrubbeln, kannst du das schon jetzt auf Steam, iOS oder Android tun.

Wann: ab sofort
Wo: PC, Mobile, Switch 2 (Datum noch nicht bekannt)

«Cronos: Lazarus»

Mich macht es immer traurig, wenn hervorragende Games die Anerkennung nicht bekommen, die sie verdient hätten. Ein solches Spiel ist «Cronos: The New Dawn».

In meiner letztjährigen Review bezeichnete ich das Spiel als «fast perfektes Horror-Meisterwerk». Diese Meinung haben nicht besonders viele Kritikerinnen und Kritiker geteilt.

Jetzt meldet sich das polnische Entwicklerstudio Bloober Team mit einer Erweiterung zurück. «Cronos: Lazarus» soll deutlich actionreicher und schneller sein. Ein Entwickler verrät mir, dass ich mir den Unterschied so vorstellen kann: Das Hauptspiel ist wie «Resident Evil 2» und die Erweiterung wie «Resident Evil 4».

Ich schlüpfe in die Rolle eines «Wardens» – ein Eliteagent des mysteriösen «Kollektivs», das ich im Hauptspiel kennengelernt habe. Der Warden kennt die postapokalyptische polnische Welt von New Dawn in- und auswendig. Für ihn sind die Ruinen ein Spielplatz, auf dem er seine tödlichen Gadgets einsetzen kann. Dazu gehören auch eine neue Teleportfähigkeit sowie ein holografischer Köder, der Gegner verwirrt.

Leider war die Gamescom-Demo viel zu kurz, um ein erstes Fazit zum aggressiveren Spielstil zu ziehen. Was ich gesehen habe, macht mich jedoch neugierig. Ich hoffe, dass Bloober trotz mehr Action die beklemmende Horroratmosphäre von «Cronos: The New Dawn» beibehält. Und falls du das Hauptspiel bisher noch nicht gespielt hast: Unbedingt nachholen!

Wann: irgendwann 2027
Wo: PS5, Xbox Series X/S, Switch 2, PC

Kevins Geheimtipps

«Forge of the Fae»

Mann, sieht das geil aus. «Forge of Fae» ist voll mein Ding. Ein JRPG in 2D‑Pixelgrafik wie zu den besten Zeiten von Super Nintendo und Playstation 1. Das Spiel von einem Solo-Entwickler ist von «Final Fantasy IV» inspiriert. Der Entwickler, ehemals in der KI-Branche tätig, macht das Spiel für seine Tochter. Die war nach dem Ende von «FFIV» derart traurig, dass er ihr ein weiteres Spiel in dieser Art schenken will. Der Grafikstil erinnert an das tolle «Sea of Stars», Gameplaytechnisch geht es in die Richtung des ebenfalls genialen «Chained Echoes».

In einer halbstündigen Session zocke ich den Anfang des Spiels. Ich erkunde eine Mine als Macklin. Genreüblich gibt es viele verworrene Pfade zu erkunden. Die rundenbasierten Kämpfe laufen nach einer festen Reihenfolge ab. Ich kann durch Attackieren und Einstecken eine Leiste auffüllen, mit der ich spezifische Fähigkeiten ausführen kann. Macklin sammelt etwa seine Kraft, wodurch seine Angriffe stärker werden und Gegner staggern können.

Nachdem ich von einem überdimensionalen Wildschwein angegriffen und in die Enge gedrängt werde, übernehme ich die Rolle von Fiora. Die erwacht aus einem erholsamen Schlaf und macht sich auf die Suche nach Macklin. Dabei durchlaufe ich zunächst einen Wald-Dungeon. Hierbei erlebe ich, dass der Tag fortschreitet. «Forge of the Fae» verfügt über ein Tag-Nacht-System. In der Nacht treffe ich auf andere, stärkere Gegner. Sobald ich Macklin gefunden habe, bekämpfen wir gemeinsam das Wildschwein. Damit endet meine Session. Ich bin gespannt auf das fertige Game. Das soll rund 20 Stunden in Anspruch nehmen. Cool, ich mag kürzere JRPGs.

Wann: irgendwann 2027
Wo: PS5, Xbox Series X/S, PC

Lucas Geheimtipps

«Rollercoaster Tycoon: Wonderworks»

«Rollercoaster Tycoon» war das erste Spiel, nach dem ich als Kind regelrecht süchtig war – meine Mutter übrigens auch. Vermutlich ist das der Grund, wieso sie seitdem ihre Finger von Computerspielen lässt. Das, oder «Rollercoaster Tycoon» war einfach ein verdammt gutes Spiel. Entsprechend skeptisch war ich bei «Wonderworks»: Braucht es wirklich ein Remake? Das Original kann man ja noch immer auf Steam spielen. Nach einer Stunde auf der Gamescom lautet meine Antwort: offenbar schon.

Das rund 35-köpfige Indie-Studio Springloaded orientiert sich stark an den ersten beiden Teilen, ohne sie bloss hübscher nachzubauen. Die leicht pixelige Grafik, die winzigen Plastikfigürchen, selbst die Icons fühlen sich sofort vertraut an. Gleichzeitig dreht «Wonderworks» den herrlich absurden Sandbox-Humor des Originals voll auf. Ich kann Achterbahnen bauen, deren Wagen aus den Schienen schiessen, ein Piratenschiff so schnell schaukeln lassen, bis es Loopings dreht, oder Mitarbeitende mit Gratis-Energydrinks schneller arbeiten lassen – woraufhin sie allerdings doppelt so oft aufs Klo müssen.

Das Beste daran: Während meiner Demo steht Springloaded-Chef James Barnard neben mir und freut sich bei jedem solchen Blödsinn wie ein kleines Kind. Irgendwann merke ich, dass es mir genauso geht. Plötzlich bin ich wieder der Knirps, der kaum über Papas Schreibtisch schauen kann. Nur, dass ich heute weiss: Für jede schlechte Achterbahn gibt es einen guten Anwalt (auch den kann man in «Wonderworks» anheuern!).

Wann: Winter 2026/27 (Early Access)
Wo: PC, Konsolen

«Alien: Isolation 2»

Der Vorgänger von 2014 gilt bis heute als eines der besten «Alien»-Spiele. Zwölf Jahre später sitzt mit Creative Assembly nicht nur dasselbe Studio am Nachfolger, sondern mit Al Hope auch derselbe Creative Director. Nach 30 Minuten auf der Gamescom verstehe ich, warum Fans so lange auf diese Fortsetzung gewartet haben.

Meine Demo beginnt als Blake auf einem sturmgepeitschten Planeten. Regen prasselt mir ins Gesicht, Donner grollt durch die Landschaft, irgendwo liegt ein Raumschiffwrack. Natürlich gehe ich rein. Natürlich ist das eine beschissene Idee. Keine zehn Minuten später taucht der Xenomorph auf, und aus Erkundung wird ein erbarmungsloses Katz-und-Maus-Spiel.

Das Biest folgt keinem erkennbaren Muster. Mal höre ich seine Schritte links, dann rechts, plötzlich über mir. Renne ich, findet es mich. Schleiche ich, vielleicht auch. Also spähe ich um jede Ecke, lausche auf jedes Geräusch und krieche durch Schächte, während ich verzweifelt den Ausgang suche. Mehrmals sterbe ich. Bis zum Ende meiner Session schaffe ich es nicht einmal aus dem verdammten Wrack.

Danach schreibe ich meinen Kolleginnen und Kollegen, dass ich «Alien: Isolation 2» wahrscheinlich nie wieder spielen werde. Ich meine, stell’s dir vor: abends, alleine und mit Headset – ui nei. Das ist vermutlich das grösste Kompliment, das ich einem Horrorspiel machen kann.

Wann: unbekannt
Wo: PS5, Xbox Series X/S, PC, Switch 2

«Saw: Genesis»

Offenbar habe ich an der Gamescom beschlossen, ausgerechnet Horrorspiele zu meinen Geheimtipps zu machen. Nach «Alien: Isolation 2» also «Saw: Genesis» – ein asymmetrisches 3-gegen-1-Horrorspiel, das rund 100 Jahre vor den Filmen spielt. Drei «Accused» versuchen gemeinsam, den tödlichen Prüfungen zu entkommen. Der vierte spielt den «Judge». Bei uns übernimmt diese Rolle einer der Entwickler, der sichtlich Freude daran hat, uns zu quälen.

Die prozedural generierten Levels folgen einem makabren Kreislauf: Wir durchsuchen Korridore nach Hinweisen, Werkzeugen und Waffen, entschärfen Fallen und lösen Rätsel, um die nächste Tür zu öffnen. Währenddessen macht uns der Judge das Leben zur Hölle. Einmal schnappt er mich und steckt mich in eine Todesmaschine, die mir gleich den Unterkiefer abreissen wird. Meine Kollegen könnten mich retten. Dauert mir zu lange. Also wähle ich die schnellere Lösung und lasse mir sämtliche Finger einzeln aus der Hand reissen. Sehne für Sehne.

Damit bin ich zwar frei, aber nicht ungeschoren davongekommen: Für den Rest der Session schmerzt meine fingerlose Hand beim Hantieren mit Werkzeugen und Fallen so sehr, dass ich immer wieder Pausen einlegen muss. Das bremst mich spürbar aus. Eine herrlich fiese Mechanik, weil sie perfekt zu «Saw» passt: Ohne Opfer kommt hier niemand raus.

Nach drei solchen Rätselräumen ist unsere halbe Stunde vorbei. «Saw: Genesis» ist intensiv, taktisch und derart blutrünstig, wie es sich für «Saw» gehört. Besonders gefällt mir das London der 1920er-Jahre: Die schmutzigen Korridore und sadistischen Prüfungen versprühen einen herrlich schaurigen Jack-the-Ripper-Vibe. Zusammen mit der Idee, eine Art Vorgeschichte zu Jigsaws mörderischer Philosophie zu erzählen, könnte das gerade für Fans der Filme spannend werden.

Wann:Ende 2026 (Early Access)
Wo: PC

Michelles Geheimtipps

«Ravioli Planet»

Dieses Schweizer Spiel habe ich dank seinen süssen Artwork direkt ins Herz geschlossen. Das handgezeichnete Cozy-Game lässt mich in die schmackhafte Welt der Ravioli eintauchen. Als ältere Dame zaubere ich aus leckeren Rezepten Ravioli-Menüs für meine Kundschaft. Per Mausklick führe ich jeden Kochschritt aus, vom Wasserkochen über das Zwiebelrösten bis zum Verpacken und Verkaufen der Teigtaschen. Und weil ich mich immer wieder neu inspirieren lassen möchte, fahre ich mit meinem Foodtruck durch die ganze Welt, um neue Rezepte zu lernen.

Wann: irgendwann 2028
Wo: PC, Konsolen

«Crowfish»

Dieses Shooter-Adventure verdient alleine dank der absurden Hintergrundgeschichte Aufmerksamkeit: Ich bin eine knuffige Krähe, die auf einen Zauberfrosch trifft. Der benötigt meine Hilfe: Überall in seiner Umgebung spawnen fliegende Fische. Die soll ich mit meinem noch spärlichen Waffenarsenal töten und deren Seelen einsammeln. Aus den gesammelten Fisch-Seelen gönne ich mir absurde Waffenupgrades, um die nächsten Level zu bestehen.

Es stellt sich nämlich raus: Der Zauberfrosch kann gar nicht zaubern und die Fische sind ein schiefgelaufenes Experiment von irgendwelchen Katzen. Es braucht also dringend mein Fingerspitzengefühl und Taktik, um die Welt von den Fischen zu säubern. Aber Achtung: Sie kommen von allen Seiten und in jedem Level sind andere Waffen sinnvoll.

Wann: unbekannt
Wo: PC, Konsolen

1 Person gefällt dieser Artikel.


User Avatar
User Avatar

Als Kind durfte ich keine Konsolen haben. Erst mit dem 486er-Familien-PC eröffnete sich mir die magische Welt der Games. Entsprechend stark überkompensiere ich heute. Nur der Mangel an Zeit und Geld hält mich davon ab, jedes Spiel auszuprobieren, das es gibt und mein Regal mit seltenen Retro-Konsolen zu schmücken. 


Hintergrund

Interessantes aus der Welt der Produkte, Blicke hinter die Kulissen von Herstellern und Portraits von interessanten Menschen.

Alle anzeigen

Weitere Beiträge aus dem Magazin

Alle anzeigen

Weitere Beiträge aus dem Magazin

Kommentare

Avatar