

Dieses Gerät rettet mich bei Schmuddelwetter
Feuchte Schuhe – da denke ich an fiesen Geruch und Blasen, wenn ich die nassen Treter wieder an meine Füsse schnüre. Doch seit ich den Glovii Schuhtrockner fast im Dauerbetrieb habe, bin ich diese Problemchen los.
Ich hätte nie gedacht, dass ich wegen eines Schuhtrockners mal so ins Schwärmen gerate. Tatsächlich ist es auch nicht der Trockner selbst, der mich verzückt. Obwohl er mit seinen abgerundeten Formen und den Pünktchen schon ganz süss aussieht. Wichtiger ist aber, was er kann: Meine nassen Schuhe trocknen und wärmen.

Seit rund zwei Jahren habe ich den Schuhtrockner quasi im Dauerbetrieb. Als Wassersportlerin hatte ich ihn ursprünglich gekauft, um meine Neoprenbooties nach dem Tauchen oder Foilen trocken zu bekommen. Herkömmliche Methoden wie das Ausstopfen mit Papier haben versagt. Wer selbst Neoprenschuhe hat, weiss: Wenn sie für längere Zeit feucht sind, müffeln – nein, schlimmer noch – stinken sie. Und zwar übelst.

Ich suchte einen Schuhtrockner, der leise und ohne Gebläse funktioniert. Und der klein genug ist, dass ich ihn auf Reisen mitnehmen kann. Das Gerät von Glovii bietet genau das.
Bei den Neoprenbooties leistet er gute Dienste. Keine feuchten Schuhe mehr und kein Gestank. Ins Wasser darf der Schutrockner allerdings nicht gestellt werden. Deshalb giesse ich das verbleibende Seewasser sorgfältig aus, bevor ich mit dem Heizen starte.
Macht sich auch in Laufschuhen gut
Neoprenschuhe sind nicht die einzige Fussbekleidung in unserem Haushalt, die regelmässig nass wird. Als begeisterte Läuferin komme ich oft mit durchnässten Schuhen nach Hause. Sei es, weil der Trail sich nach dem letzten Regen in ein Sumpfgebiet verwandelt hat, oder weil ich durch Schnee gejoggt bin.

Auch bei nassen Laufschuhen hat sich der Glovii-Trockner bewährt. Zunächst war ich skeptisch, ob sich der Kleber der Schuhe bei Hitze nicht auflösen würde. Tut er glücklicherweise nicht. Der Hersteller empfiehlt, den Trockner für Laufschuhe auf drei Stunden einzustellen. Das funktioniert meistens. Wenn sie nach diesem Zeitraum noch feucht sind, wiederhole ich den Vorgang einfach.

Inzwischen habe ich mehr Vertrauen in den Trockner: Bei sehr nassen Schuhen lasse ich ihn auch mal sechs Stunden laufen. Allerdings checke ich zwischendurch immer wieder, ob noch alles in Ordnung ist. Der Trockner soll sich zwar abschalten, wenn er eine Temperatur von 80 Grad erreicht hat, aber ich schaue lieber selbst nach.
Nach zwei Jahren kann ich sagen: Der Schuhtrockner des polnischen Herstellers Glovii rettet mich über Regen- und Schneetage. Feuchte Schuhe sind passé und damit auch der unangenehme Geruch, den sie verströmen.
Fazit
Trockene Schuhe dank Heizelementen
Pro
- trocknet zuverlässig mit Wärme
- leise, da kein Gebläse vorhanden
- handlich
- drei Zeitstufen wählbar
- Überhitzungsschutz
Forschungstaucherin, Outdoor-Guide und SUP-Instruktorin – Seen, Flüsse und Meere sind meine Spielplätze. Gern wechsel ich auch mal die Perspektive und schaue mir beim Trailrunning und Drohnenfliegen die Welt von oben an.
Unsere Expertinnen und Experten testen Produkte und deren Anwendungen. Unabhängig und neutral.
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