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Gamestop will Ebay für 56 Milliarden US-Dollar kaufen

Die strauchelnde Game-Händler-Kette Gamestop hat der Wiederverkaufsplattform Ebay ein Übernahmeangebot in Milliardenhöhe unterbreitet. Unklar ist, woher das Geld kommen soll.

Der Handel mit physischen Games ist seit Jahren rückläufig. Am deutlichsten spüren das Händler wie Gamestop. In den vergangenen zwei Jahren schloss das US-Unternehmen weltweit rund 1300 Fillialen. Auch 14 Läden in der Schweiz waren betroffen. Das hält das Unternehmen nicht davon ab, für die Wiederverkaufsplattform Ebay 56 Milliarden US-Dollar zu bieten, wie The Wall Street Journal schreibt. Das ist mehr als das Vierfache, was Gamestop wert ist: nämlich knapp 12 Milliarden US-Dollar.

Gamestop besitze bereits fünf Prozent der Ebay-Aktien. CEO Ryan Cohen habe zudem eine Zusage für einen Kredit von 20 Milliarden US-Dollar. Aus eigenen Reserven kommen weitere 9,4 Milliarden US-Dollar hinzu. Ein Teil des Betrags soll in bar bezahlt werden. Einen Grossteil will sich Gamestop von Banken und Investoren leihen. Der Rest solle über die eigenen Aktien finanziert werden.

Cohen will Ebay als stärkeren Konkurrenten zu Amazon ausbauen, erklärte er gegenüber The Wall Street Journal. Parallelen zwischen den beiden Firmen gibt es durchaus. Gamestop setzt wie Ebay auf den Wiederverkauf, auf Sammelartikel und verstärkt auf den Onlinehandel. Cohen will Ebays jährliche Kosten innerhalb von 12 Monaten um insgesamt zwei Milliarden US-Dollar reduzieren und damit profitabel machen.

Ebay gab am Montag bekannt, dass es das Angebot sorgfältig überprüfen werde. Das Unternehmen versucht sich seit einigen Jahren neu auszurichten. Vor drei Jahren wurde Ebay Kleinanzeigen verkauft. Mittlerweile wird verstärkt auf KI gesetzt, um das Einkaufen zu vereinfachen. Die vor Kurzem veröffentlichten Quartalszahlen verzeichnen eine Steigerung beim Gewinn und Umsatz.

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Als Kind durfte ich keine Konsolen haben. Erst mit dem 486er-Familien-PC eröffnete sich mir die magische Welt der Games. Entsprechend stark überkompensiere ich heute. Nur der Mangel an Zeit und Geld hält mich davon ab, jedes Spiel auszuprobieren, das es gibt und mein Regal mit seltenen Retro-Konsolen zu schmücken. 


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