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Googlebook statt Chromebook: Googles nächster Laptop-Versuch mit Gemini

Jan Johannsen
12/5/2026

Eine Woche vor Beginn der Entwicklerkonferenz I/O hat Google den Chromebook-Nachfolger vorgestellt: Auf den Googlebooks befindet sich die KI Gemini überall – auch im Cursor.

Seit 15 Jahren mischt Google mit Chrome OS im Notebook-Bereich mit. Im Vergleich mit Windows und macOS spielt das Betriebssystem eine kleine Rolle. Nun sollen die KI-Funktionen von Gemini und eine enge Verbindung zum Android-Smartphone dem Googlebook zum Durchbruch verhelfen.

KI-Cursor, gespiegeltes Smartphone und Widgets programmieren lassen

Wie bei Android 17 soll Gemini Intelligence auch auf Googlebooks viele Aufgaben übernehmen.

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    I/O 2026: Google zeigt Gemini Intelligence und Android 17 vorab

    von Jan Johannsen

Der Cursor auf einem Googlebook steht mit Gemini in Verbindung. Einfach schütteln und die KI wird am Mauszeiger aktiv. Dort bietet sie kontextbasierte Optionen, die sich daran orientieren, worüber sich der «Magic Pointer» – Googles Cursor-Bezeichnung – befindet. Etwa auf ein Datum in einer E-Mail zeigen und Gemini schlägt vor, daraus ein Meeting zu machen.

Über «Cast my Apps» ist das Android-Smartphone direkt an ein Googlebook angebunden. So erscheinen Benachrichtigungen vom Smartphone auf dem Notebook und mit einem Klick kannst du Apps vom Telefon auf dem Notebook sehen und bedienen. Mit «Quick Access» kannst du mit dem Dateibrowser des Googlebooks direkt auf Dateien auf deinem Smartphone zugreifen.

Wie unter Android 17 kannst du dir auch auf einem Googlebook Widgets von der KI programmieren lassen. Eine weitere Gemeinsamkeit mit dem Smartphone-Betriebssystem ist, dass die KI teils direkt auf dem Gerät – etwa der Magic Pointer – und teils in der Cloud läuft.

Google fasst das bisherige Wissen zum Googlebook zusammen.
Google fasst das bisherige Wissen zum Googlebook zusammen.
Quelle: Google

Noch keine Details zu Hardware

Für Google sind die Googlebooks eine neue Art von Laptops, auf denen eine Weiterentwicklung von Chrome OS läuft. Welchen Namen das Betriebssystem tragen wird, ist noch nicht bekannt. Die Notebooks sollen über «Premium Hardware» verfügen. Wie schon bei den Chromebooks produziert Google auch die Googlebooks nicht selbst. Stattdessen fertigen Hersteller wie Acer, Asus, Dell, HP oder Lenovo sie nach den Vorgaben aus Mountain View und verkaufen sie.

Das symbolische Googlebook-Design von Google.
Das symbolische Googlebook-Design von Google.
Quelle: Google

Beim Design legt Google großen Wert auf die «Glowbar». Ein Leuchtstreifen außen am Deckel, der nicht nur schön aussehen soll, sondern auch bisher nicht genannte Funktionen übernimmt.

Weitere Angaben zur technischen Ausstattung, den Preisen oder der Verfügbarkeit sollen später in diesem Jahr folgen – noch nicht am 19. Mai zum Start der I/O. Weitere Informationen will Google schrittweise auf googlebook.com veröffentlichen.

Titelbild: Google

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Als Grundschüler saß ich noch mit vielen Mitschülern bei einem Freund im Wohnzimmer, um auf der Super NES zu spielen. Inzwischen bekomme ich die neueste Technik direkt in die Hände und teste sie für euch. In den letzten Jahren bei Curved, Computer Bild und Netzwelt, nun bei Digitec und Galaxus. 


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