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Mova
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Mova V70: Saugroboter streckt sich bis in die letzte Lücke

Lorenz Keller
30/4/2026

Der Mova V70 Ultra Complete fährt den Mopp und die Seitenbürste über fünfzehn Zentimeter zur Seite aus. Damit soll er in Bereiche vorstossen, die bisher für Saugroboter unerreichbar waren.

Beine, um über Schwellen zu klettern, selbstreinigende Mopps, Bürsten, die verwickelte Haare zerschneiden – all diese Features bei Saugrobotern sind schon erfunden. Und trotzdem gibt es immer wieder Neues zu entdecken.

Zum Beispiel beim Mova V70, der Mitte Mai für 1050 Franken oder Euro zu uns in den Shop kommt. Dieses Modell hat zwei Arme, die weit auf die Seite ausfahren und in Lücken putzen.

Bis 16 Zentimeter in Lücken hinein

Soweit streckt der Saugroboter die Extremitäten zur Seite aus:

  • Mopp 16 Zentimeter: Einen der zwei runden Wischmopps streckt der V70 bis 16 Zentimeter zur Seite aus. Ein Mehrwinkel-System sorgt dafür, dass Lücken und Kanten von verschiedenen Seiten gereinigt werden. So soll der Roboter auch rund um Möbelbeine feucht wischen können.
  • Bürste 12 Zentimeter: Die Propeller-Bürste vorne reicht bis 12 Zentimeter in Zwischenräume. Sie holt Krümel und Staub heraus, sodass das Gerät den Dreck aufsaugen kann. Der V70 Lücken reinigt damit Lücken ab 3,8 Zentimeter Breite.

Mova macht den V70 zu einem Spezialisten für verwinkelte Wohnungen und kleinteiliges Interior. Das liegt im Trend: Viele Hersteller bringen mehrere Saugroboter-Modelle mit unterschiedlichen Stärken auf den Markt – je zugeschnitten auf eine andere Zielgruppe.

Der V70 kann sowohl die Bürste wie den Mopp weit ausfahren.
Der V70 kann sowohl die Bürste wie den Mopp weit ausfahren.
Quelle: Mova

Kein Beutelwechsel mehr

Der Hersteller rüstet den V70 zudem mit allen Features aus, die heute in der Klasse über 1000 Franken oder Euro üblich sind. Unter anderem saugt der Roboter mit 40 000 Pascal, beim Vorgänger waren es 24 000 Pascal.

Das Gerät klettert über bis zu neun Zentimeter hohe Doppelschwellen. Damit der V70 Ultra Complete besser unter Möbel kommt, kann er den Sensorturm einfahren. Das System erkennt 300 Hindernisarten und umfährt sie. Der 6400 mAh grosse Akku soll laut Mova 30 Prozent schneller geladen werden als beim Vorgänger – der Haushaltshelfer ist also wieder schneller einsatzbereit.

Der Roboter klettert über Hindernisse – bis neun Zentimeter Höhe.
Der Roboter klettert über Hindernisse – bis neun Zentimeter Höhe.
Quelle: Mova

Soweit auch von anderen Modellen bekannt. Aber der chinesische Hersteller hat noch eine Überraschung parat, die kaum ein Konkurrent anbietet: Mova verzichtet in der Basisstation auf einen Staubbeutel. Stattdessen landet der Dreck in einem Behälter, den du in den Abfall leeren kannst – wie du das vom Akkusauger kennst. Dieser Behälter fasst laut Mova so viel, dass du ihn nur alle zwei bis drei Monate ausleeren musst.

Titelbild: Mova

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