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Razer Motoko: Kopfhörer kocht, fährt und zockt mit dir

Auf der CES 2026 zeigt Razer mit Motoko ein KI-Headset, das sieht, zuhört und dir in Echtzeit Anleitungen, Übersetzungen und Spielinfos liefert.

Auf der CES 2026 in Las Vegas stellte Razer ein neues Headset namens Motoko vor. Es handelt sich dabei erst um ein Konzept, das klassische Kopfhörer mit KI-Funktionen kombiniert. In den Ohrmuscheln sitzen nach vorn gerichtete Kameras, mehrere Mikrofone und zusätzliche Sensoren. Ein integrierter Snapdragon-Prozessor verarbeitet Audio- und Bilddaten und gibt dir in Echtzeit Tipps oder Anleitungen. Motoko soll auch bekannte KI-Modelle wie ChatGPT oder Gemini unterstützten.

Wie funktioniert das Headset im Detail?

Du nutzt Motoko wie ein kabelloses Over-Ear-Headset. Via Spracheingabe startest du Anfragen, eine Touch-Fläche an den Ohrmuscheln ergänzt die Steuerung. Die Mikrofone erfassen Gespräche und Umgebungsgeräusche, während die Kameras kontinuierlich visuelle Informationen liefern. Die Software verknüpft beide Datenströme und gibt dir Antworten als Sprachausgabe. Damit kann Motoko dir Texte vorlesen und Tipps geben – etwa bei Speisekarten, Verkehrsschildern oder Dokumente, deren Inhalt zusammengefasst werden. Auch mit Live-Übersetzung fremdsprachiger Gespräche oder Zusammenfassungen von Vorträgen kannst du dir helfen lassen. Oder du fragst nach Tipps zum Kochen mit einem Blick in den Kühlschrank.

Wie bei Razer zu erwarten ist, soll dir das Headset auch beim Gaming beistehen: Hinweise und Infos zu Maps, Quests oder nahenden Gegnern werden geliefert. Bei letzterem kommt allerdings die Frage auf, ob das nicht unter Cheating läuft. Least but not least unterstützt das Headset unterwegs bei Navigation und Orientierung. Motoko beschreibt Wege, erkennt Landmarken und liest Fahrpläne. In fremden Städten erklärt die KI Ticketautomaten oder Hinweise im öffentlichen Verkehr.

Die Kameras sind auf Augenhöhe, aber jeweils seitlich angebracht.
Die Kameras sind auf Augenhöhe, aber jeweils seitlich angebracht.
Quelle: Razer

Ob und wann ist unklar

Razer zeigt «Project Motoko» als Prototyp ohne finale Spezifikationen, Preis oder Starttermin. Das Konzept demonstriert, wie sich KI-Assistenten direkt in einen Kopfhörer integrieren lassen – ein Format, das im Alltag nicht so sehr auffällt oder Brillenträgern Probleme macht. Ob der Prototyp jemals in Serie geht, lässt Razer noch offen.

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Seit ich herausgefunden habe, wie man bei der ISDN-Card beide Telefonkanäle für eine grössere Bandbreite aktivieren kann, bastle ich an digitalen Netzwerken herum. Seit ich sprechen kann, an analogen. Wahl-Winterthurer mit rotblauem Herzen.


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Vom neuen iPhone bis zur Auferstehung der Mode aus den 80er-Jahren. Die Redaktion ordnet ein.

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