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Apple enthüllt zwei neue Monitore
von Samuel Buchmann

Seit 2023 verwenden auch iPhones eine USB-C-Buchse. Das passt nicht allen. Dank einer Schweizer Erfindung kommt jetzt der Lightning-Anschluss zurück.
Der Westschweizer Ingenieur Ken Pillolel hat 2021 dem iPhone einen USB-C-Anschluss verpasst. Jetzt tut er das Gegenteil: iPhones mit USB-C dürfen wieder mit dem guten, alten Lightning-Anschluss laden.
Das bringt zwar nichts, wurde aber dennoch vielfach gefordert. Vielleicht geht es hier ums Prinzip. Schliesslich hat Apple nicht freiwillig auf USB-C umgestellt, sondern wurde durch die böse, böse EU dazu gezwungen. Diese Bevormundung brauchen wir uns nun nicht länger gefallen zu lassen. Man ahnt ja, wo das hinführt: Heute ist es der Lightning-Anschluss, morgen wollen sie uns den Internet Explorer 6 verbieten und am Ende sollen wir noch auf das Windows-Startmenü verzichten. So geht das ja wirklich nicht.
Gut, gibt es noch aufrechte Schweizer wie Ken Pillolel. In wenigen Tagen hat er eine Hülle entworfen, die gleichzeitig als Lightning-Adapter dient. Und auch gleich einen funktionierenden Prototypen gebaut. Wie genau, zeigt er in seinem Video.
Durch Interesse an IT und Schreiben bin ich schon früh (2000) im Tech-Journalismus gelandet. Mich interessiert, wie man Technik benutzen kann, ohne selbst benutzt zu werden. Meine Freizeit ver(sch)wende ich am liebsten fürs Musikmachen, wo ich mässiges Talent mit übermässiger Begeisterung kompensiere.
Vom neuen iPhone bis zur Auferstehung der Mode aus den 80er-Jahren. Die Redaktion ordnet ein.
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