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Suunto
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Suuntos Run 2 mit längerer Akkulaufzeit und Offline-Karten

Suunto hat seiner Laufuhr ein deutliches Upgrade verpasst. Die Run 2 hat eine knapp 30 Prozent längere Akkulaufzeit als ihre Vorgängerin, verbesserte Sensoren, kostenlose Offline-Karten und ein helleres Display.

Die neue Laufuhr von Suunto, die Run 2, schafft den Sprung von einer Einsteiger- zur Fortgeschrittenen-Uhr. Dank der kostenlosen Offline-Karten, die du über die Suunto-App herunterladen kannst, ist sie zudem fürs Trailrunning geeignet.

Die wichtigsten Neuerungen

Die Run 2 verfügt über knapp 30 Prozent mehr Akkukapazität als die Suunto Run. Gemäss Herstellerangaben kannst du sie bis zu zehn Tage im Alltag ohne Zwischenladen nutzen. Mit ununterbrochenem Dual-Band-GPS sollen es immerhin noch 24 Stunden sein. Mit dieser Batterielaufzeit ist die Run 2 zwar noch keine Ultra-Uhr, aber für die meisten Läuferinnen und Läufer ausreichend.

Die Helligkeit des 1,32 Zoll grossen AMOLED-Displays hat sich gegenüber der ersten Generation mehr als verdreifacht: von 600 auf 2000 Nits. Für eine Uhr, die bei Sonnenlicht und in Bewegung gut ablesbar sein soll, ist das sinnvoll.

Der Herzfrequenzsensor am Handgelenk wurde laut Suunto ebenfalls verbessert. Der 12-Kanal-Sensor soll den Puls bei Erholungsläufen ebenso exakt messen wie bei harten Intervallen und schnell auf Änderungen reagieren.

Neu sind auch die Offline-Karten für die Navigation und eine präzise Ortung mittels Dual-Band-GNSS der neuen Generation. Dadurch soll die Uhr deine Position, dein Tempo und die zurückgelegte Distanz genauer als bisher bestimmen können.

Ein helles AMOLED-Display und Offline-Karten fürs Laufen im Gelände.
Ein helles AMOLED-Display und Offline-Karten fürs Laufen im Gelände.

Gewicht und Speicher

Trotz der Neuerungen ist die Run 2 so leicht geblieben wie das Vorgängermodell: gerade mal 35 Gramm bringt sie auf die Waage. Damit gehört sie zu den leichteren Laufuhren. Laut Suunto soll das geringe Gewicht dazu motivieren, die Uhr durchgehend zu tragen, so dass die Trainings-, Schlaf- und Gesundheitsdaten ein vollständiges Bild von Belastung und Erholung abgeben.

Das Gehäuse mit Edelstahllünette und Gorilla-Glass, einem besonders kratzfesten Glas, ist 11,7 Millimeter hoch. Trotz der Upgrades sind das gerade mal 0,2 Millimeter mehr als bei der Vorgängerin

Die Run 2 ist mit 4 GB oder 64 GB Speicher erhältlich. Wenn du viele Karten, Musik oder Podcasts auf deiner Uhr speichern möchtest, sind 64 GB eine gute Option.

Neue Tools zur Trainingssteuerung

Neben Trainingsplänen bietet die Run 2 neu einen Wert namens Energy Sense, der dir anzeigt, wie viel deiner Kapazität du bei einem Training bereits verbraucht hast und wie viel dir noch zur Verfügung steht. So kannst du Tempo oder Strecke anpassen. Zudem bekommst du fortlaufend Informationen über deine erwartete Zielzeit.

Energy Sense zeigt dir, ob deine Fitness für den Lauf in diesem Tempo reicht.
Energy Sense zeigt dir, ob deine Fitness für den Lauf in diesem Tempo reicht.

Der ebenfalls neue Heat Strain Score kombiniert Wetterdaten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wind mit deiner Herzfrequenz. Die Uhr zeigt dir an, wann die Hitze dich belastet und deine Pace verlangsamt.

Zudem bietet die Uhr Erholungsdaten wie Herzfrequenzvariabilität (HRV), Recovery Time und Schlafqualität.

Neuer Brustgurt und Preise

Wenn dir der Sensor am Handgelenk nicht ausreicht, bietet Suunto einen neuen Brustgurt zur Herzfrequenzmessung, den Smart Heart Rate Belt 2. Der Gurt soll laut Herstellerangaben über eine EKG-basierte Erkennung verfügen und elektrostatische Störsignale minimieren. Dadurch soll die Herzfrequenz bei Intervallen, anhaltenden Belastungsspitzen und langen Einheiten genauer aufgezeichnet werden.

Die Uhr soll laut Herstellerangaben in der 4-GB-Version 299 Franken/Euro kosten, mit 64 GB sind es 349 Franken/Euro. Der Gurt wird für rund 99 Franken/Euro auf den Markt kommen.

Wir werden die Uhr in wenigen Tagen im Sortiment haben.

Titelbild: Suunto

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Forschungstaucherin, Outdoor-Guide und SUP-Instruktorin – Seen, Flüsse und Meere sind meine Spielplätze. Gern wechsel ich auch mal die Perspektive und schaue mir beim Trailrunning und Drohnenfliegen die Welt von oben an.


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